Bekanntschaften stralsund

Der Verkauf einer bedeutenden Privatsammlung vorgeschichtlicher Altertümer von Rügen ins Ausland gab Baier den Anstoß, ein Museum in Stralsund gründen zu wollen.

Im Dezember 1857 gewann er hierfür sieben interessierte Stralsunder Bürger.

Als der Vater schwer erkrankte und das Gut somit nicht mehr leiten konnte, zog die Familie 1827 nach Stralsund, wo sie in der Frankenstraße wohnte. Rudolf Baier besuchte ab 1827 das im ehemaligen Dominikanerkloster St. In einem in Latein gehaltenen Abschlussvortrag sprach Baier über Friedrich Wilhelm I. Nach dem Abschluss am Gymnasium begann Baier ein Theologiestudium, welches ihn zunächst an die Universität Greifswald führte.

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Er engagierte sich in der 1822 gegründeten „Kaufmannsressource“ im Löwenschen Palais. Februar 1858 schrieb er die „Mitternachtszeitung“, mit der er großen Erfolg hatte.1875, anlässlich der 700-Jahr-Feier des Camminer Domes, ernannte die Universität Greifswald Rudolf Baier zum Ehrendoktor. Rudolf Baier großes Ansehen in Stralsund und der Region Vorpommern. Partnersuche westerwald Seine Heimatstadt ernannte ihn zum Ehrenbürger Stralsunds. 1,73 m), Haare braun, Stirn rund, Augenbrauen braun, Augen grau, Nase gewöhnlich, Mund gewöhnlich, Bart schwarz, Kinn rund, Gesicht oval, Gesichtsfarbe gesund, Statur mittel. Er ließ sich im Hause des Konditors Liss am Alten Markt 9 (damals Beim Rathause 1) im Haushalt seiner Mutter Juliane Baier nieder, in dem auch seine Schwestern lebten.Er arbeitete als Korrespondent lokaler Zeitungen und als Lehrer an privaten Schulen, ab April 1867 an den Höheren Töchterschulen der Schulhalterinnen Winz und Pauline Meyer.

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Nur ein kleinerer Teil seiner Sammlung ist veröffentlicht.In seinen Volksüberlieferungen von der Insel Rügen (Stralsund 1858) veröffentlichte Baier 22 Sagen, hinzu kommen einzelne in Zeitschriften verstreute Veröffentlichungen.Sie stammen überwiegend von der Insel Rügen, zum kleineren Teil auch vom Festland Neuvorpommerns. Bekanntschaften stralsund-32 Als Ergebnis seiner Arbeit finden sich in seinem Nachlass unter anderem 430 Sagen und knapp 40 Märchen.Als Stadtbibliothekar war er Mitglied im Allgemeinen Deutschen Schulverein.

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